Die Bachblüten-Therapie ist ebenfalls ein Naturheilverfahren und wurde von dem englischen
Arzt Dr. Edward Bach entwickelt.
Sie dient dazu, vorübergehend auftretende negative Seelenzustände (wie z.B. Aggressivität, Mutlosigkeit, Unsicherheit, Eifersucht, Trauer), zu beheben.
Manchmal gerät durch innrere oder äußere Einflüsse das seelische Gleichgewicht des Tieres verloren. Besonders bei Katzen können jegliche Veränderungen in ihrer Umgebung die innrere Harmonie stören.
Diese, so Dr. Bach, "negativen Seelenzustände" sollen durch die Blüten ausgeglichen und harmonisiert werden.
Die Bach-Blüten wirken durch energetische Schwingungen als Katalysator zwischen der körperlichen,
der geistigen und der seelischen Ebene.
Sie helfen, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen.
Bei den Bach-Blüten handelt es sich um homöopathieartige Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 37 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen und Bäume.
Beim Tier werden die Bach-Blüten stets in flüssiger Form verabreicht. Die Tropfen werden entweder direkt auf die Zunge oder ins Trinkwasser gegeben.